Hannes Permagarten Blog

Aussaatzeiten und Tips für angehende permakulturelle Selbstversorger

Neue Projekte und alles Permakultur 18. Oktober 2017

Filed under: Uncategorized — permagarten @ 18:34

Hallo liebe Permagarten-Freunde,

Erdbeeren und Endiviengedanklich bin ich ja bereits in der „Winterarbeit“, nämlich an der Büro-Schreibarbeit. Aber ich hab noch einige Kurse zu halten (bis Ende November), einiges Saatgut zu nehmen und den Garten noch in vollen Zügen zu genießen! Die letzten Tage waren einfach herrlich. Morgens bezaubernder Nebel und bis Mittag noch herrlich warm und sonnig. Die Rüben sind noch in vollem Wachstum! Die Junghühner haben derweil im Gewächshaus die Pflanzen abgeerntet.

Junghühner im GWH2Projekte hab ich so viel im Kopf, dass ich froh bin, wenn ich jetzt eins nach demjunghühner anderen angehen kann. Zuerst einmal nimmt der Gemeinschaftsgarten in Landau/Isar, der Mitanand-Garten, langsam Formen an, zumindest auf dem Papier. Viel Planungstreffen, unterschiedliche Schriftsätze und viel ehrenamtliche Arbeit stecken da dahinter, und das, obwohl noch garnichts praktisch vor Ort passiert ist! Ihr könnte ja mal reinschauen, auf http://www.landauimwandel.wordpress.com werdet Ihr mehr finden.

Dann möchte ich ja jetzt endlich diesen Winter die Diplomarbeit zur Permakultur beginnen. Die 10 Projekte hab ich, jetzt muß nur noch alles auf Papier! Nur, das ist ein Wort, dass ich zu gerne benutze.

Doch am meisten spukt mir unser Wohnprojekt im Kopf herum. Im letzten Blogeintrag

Geländeplan

Der Mienbacher Waldgarten mit eingezeichneten Bauwägen, Garage, Komposttoilette und Schafstall

hab ich Euch doch berichtet, dass wir eine Zimmerei besucht haben, die tolle Wohn-Bauwägen herstellt. Wir sind jetzt definitiv in der Planungsphase. Es sind zwar die Stimmen da, die sagen: „Du mußt Dein Lebtag abbezahlen“ (zum selber bauen hab ich zu wenig Zeit und zu wenig Erfahrung), „warte bis etwas im Dorf frei wird“ (dazu muß ich warten bis jemand stirbt!), „meinst Du nicht Ihr bräuchtet mehr Platz?“ Ja, das mag schon alles stimmen. Doch warten heißt weniger Lebenszeit im Garten zu verbringen. Warten heißt, den Kindern ein natürliches Leben vorenthalten (sie wachsen sooo schnell heran!), Warten heißt, weiter zu hoffen, weiter Fahrtzeiten zwischen Wohnung und Garten einplanen, zerrissen sein im Spagat zwischen Familie und Arbeit. Mein Garten ist nämlich nicht nur mein Hobby, nein, er ist mein Beruf, meine Lebensgrundlage. Deshalb jetzt der Entschluß, ja, wir werden es wagen mit einer 5-köpfigen Familie in Bauwägen zu ziehen! Autark, leben, wie es in den Büchern von Anastasia (Wladimir Megre) beschrieben ist. Leben und Wohnen in der  Natur ohne Betonboden unter uns. Die Zimmerei arbeitet bereits am Angebot. Vielleicht kennt ja wer, der wen kennt, der uns mit der Finanzierung unterstützen könnte. Ein Privatinvestor, der Interesse hätte, statt Zinsen lieber frisches Obst und Gemüse während der Saison zu bekommen. Und natürlich monatliche Rückzahlungen. Mietkauf quasi mit Ernte, Rüben u. KrautNaturalienpaketen. Keine Bank kann solche Geldanlagen bieten!

Und last but not least kommt diesen Winter noch ein Projekt mit dazu.

Kürbisschlachtung

Herbstliches Schlachtfest

Selbstverständlich werde ich wieder eine Ausgabe der Mienbacher Waldgartenzeitschrift herausgeben. Geplant ist ein Ideen- und Arbeitsheft für die permakulturellen Möglichkeiten im Hausgarten zur größtmöglichen Selbstversorgung. Es soll die optimale Ergänzung zu meinen 1-Tages-Kursen werden, damit nichts vergessen wird und man seine Ideen dort auch noch zusammenfassen kann. Da freu ich mich schon richtig darauf!

In der Garten Weden Zeitschrift wird im Dezember mein vorerst letzter Artikel erscheinen. Die Serie: „Was unsere Omas noch alles selber machen konnten“ der Kent Depesche wird mit einem 3. Themenhefter abgeschlossen. Dazu fehlen mir aber noch mind. 7 Artikel! Die kommen demnächst heraus. Mal sehen, vielleicht findet Ihr im kommenden Jahr auch in der Natürlich gärtnern vom OLV Verlag mal wieder den ein oder anderen Artikel von mir! Die Arbeit geht nicht aus, das habt Ihr bestimmt bemerkt, oder? Ach ja, die Kurse für 2018 stehen auch schon alle fest! Die könnt Ihr auf http://www.mienbacher-waldgarten.de im Veranstaltungskalender einsehen.

Einhorn mit Ladung

Erntewagen

So, und jetzt bin ich bei der Aufzählung meiner Arbeit ins Schwitzen gekommen. Dabei sollten die neuen Hasenställe heuer auch noch fertig gestellt werden! Schöne große Gemeinschaftsboxen für ein kaninchengerechtes Leben. Das Baumaterial besorg ich morgen, gebaut wird dann nächste Woche! Wenn alles gut läuft, dann bekommen die deutschen Sperber auch noch einen schöneren optimaleren Stall, der für die rote Vogelmilbe uninteressant ist. Das ist für den nächsten Sommer dann wieder wichtig!

Ich wünsch Euch auf alle Fälle einen tollen Herbst! Räumt noch rein, was Essbares in

Yacon

Yacon, ein Inkagemüse

den Beeten ist und nicht draußen bleiben kann! Meine Yacon zum Beispiel werde ich die nächsten Tage auch aus dem Topf nehmen, die Wurzeln ernten, die Brutknollen wieder topfen und einwintern. Man weiß ja nie, wann die ersten Fröste zuschlagen werden!

Eure Hanne vom Mienbacher-Waldgarten

 

 

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Viel Neues bringt der Herbst 1. September 2017

Hallo liebe Permagarten-Freunde,Gurken einmachen

die Arbeit hielt mich fest im Zaum, deshalb hab ich so lange nicht geschrieben. Der Tag der offenen Türe bei uns im Waldgarten, weitere Kurse, sowie auch zum dritten Male heuer der Permakultur-Design-Kurs, der wieder 13 neue Permakulturisten in die Welt geschickt hat um sie um ein gutes Stück positiv zu verbessern. Dazu kommt natürlich noch das Ernte verarbeiten, eine Futterhütte hab ich auch gebaut und die Idee weiterverfolgt, mit der ganzen Familie im Garten wohnen zu können. Darüber möcht ich Euch natürlich gern berichten.

Der Tag des offenen Waldgartens mit bayerischem Permakultur-Netzwerktreffen war bei herrlichstem Wetter ein voller Erfolg. Aus ganz Bayern, Oberösterreich und der Schweiz kamen die Besucher. Einen genauen Bericht darüber findet Ihr auf www.permakultur-bayern.de.

21034505_10155562300327310_3594670237475798815_nDer Permakultur-Design-Kurs dauerte jetzt im August 12 volle Power-Tage. Ca. 84 Stunden nach den Vorgaben von Bill Mollisson, der 1981 den alternativen Nobelpreis für sein Planungssystem der Permakultur erhielt. Wie man zukunftsfähige Lebensräume erschafft, mit der Natur wirtschaftet, miteinander gut lebt mit Austausch oder Designabend IrenaAlternativwährung, alle Klimazonen der Erde werden dabei besprochen, also wer gut beim Kurs aufpasst, weiß danach auch genau, wie es funktioniert Wüsten zu begrünen und noch viel viel mehr. Allerdings muß dazu gesagt werden, dass dieser Kurs meist erst der Anfang aller Dinge ist. Danach blickt man mit anderen Augen auf die Welt und beginnt erst richtig zu lernen und zu begreifen. Innerhalb dieser 12 Tage wachsen einem die Kursteilnehmer so richtig ans Herz und es ist meist PDK Abschlußfotoschwer, wieder auseinanderzugehen. Es ist, als ob Familienmitglieder weggehen. Doch alle haben mir versprochen wieder zu kommen. Müssen sie auch, denn meine Verpächterin Claudia und ich haben ein sehr wertvolles Abschiedsgeschenk bekommen. Von jedem Teilnehmer 4 Stunden Arbeitszeit! Das könnt ich denen garnicht so ausbezahlen!

Die Ernte heuer, ist bis auf wenige Ausnahmen, wie Zwetschgen, Kirschen, Birnen, 20882922_10155712225614106_1568477442635326480_neinfach super. Ein optimales Wetter für Gemüse. Meine Speisekammer ist bereits voll mit Eingemachtem, Michsauer vergärtem, Marmeladen und Gemüsewürzen. Auch heute hab ich Tomaten eingekocht, Rote Bete eingeweckt, Saatgut entnommen von Tomaten, Paprika und Gurken und Paprika einmachenRestgemüse milchsauer eingelegt. Wir schwelgen und es steht ja noch so einiges auf dem Beet! Die Beete, die bereits abgeräumt sind, werden mit Gründünger eingesät oder mit Herbstsalaten oder Herbstrüben bepflanzt. Einfach paradiesisch!

Ja, und die Futterhütte wurde natürlich zu den Nutztieren platziert, um die Wege um ein vielfaches zu verkürzen. Was jetzt noch fehlt, sind mäusesichere Kisten für Getreide und Futtersäcke. (Foto wird folgen) Jetzt mach ich mich dann noch an den Bau von Kaninchenställen, denn einen weiteren Winter werden die alten Ställe nicht überstehen. Es sollen große Gemeinschaftsboxen werden. Ein Wohlfühlkaninchenbau par excellence soll es werden. Und Ewigkeiten halten. Deswegen werd ich ihn mit Siebdruckplatten bauen. Die sind zwar sehr teuer, halten aber echt was aus! Muß nur noch tüfteln, wie ich die großen Platten in den Garten befördern könnt!

Wohnen Wagen kleinEine Wohnmöglichkeit im Garten, das wäre mein allergrößter Wunsch. Mit einer 5-köpfigen Familie nicht ganz so einfach. Voll autark soll es auch sein. Sehr gute Beratung und ein hineinschnuppern in diese Möglichkeit gewährte uns eine regionale Zimmerei, nur 45 min. von uns entfernt. http://www.bauwagenbau.info ist ihre Adresse und wir sind am tüfteln. Technik wird von den Erbauern das meiste schon angeboten. Doch brauchen wir noch eine Wasserfiltermethode, welche Art von Grauwasserfilterung, Stromversorgung, Wohnen Wagen einfühlen2den Platz müssen wir uns auch noch austüfteln, bei der Gemeinde auf Nummer sicher gehen wegen Stellplatz und noch viel mehr. Doch es fühlt sich unheimlich gut an. Doch einen lieben Wohnen Wagen BadMenschen, der gerne in uns investieren möcht (sichere Geldanlage mit Geld zurück Garantie!), bräuchten wir dazu auch noch. Denn aus dem Nullkommanichts, ist das für uns auch nicht zu stemmen. Die Zinsen wohnen-wagen-ofen.jpgwürden wir in Naturalien begleichen aus unserem permakulturellen Waldgarten und Gemüsebau.

Ein toller Film über Milch kommt in die Kinos! „Das System Milch – Die Wahrheit über die Milchindustrie“ Bin mir sicher, ansehen lohnt sich! Den Trailer und weitere Infos zum Film findet Ihr unter www.dassystemmilch.deDas System Milch

So, das ist jetzt wieder mal genug, hoffe, der nächste Beitrag auf diesem Blog wird nicht so lange auf sich warten lassen wie dieser.

Somit wünsche ich Euch einen tollen Ernteherbst, volle Speisekammern, viel Zufriedenheit und Glück in Eurem Leben,

Eure Hanne

 

 

 

 

Sommer, Sonne und Permakulturnetzwerktreffen 5. Juli 2017

Hallo liebe Permagarten-Freunde,Aria und Mimi2

bei uns in Niederbayern herrscht schon fast Hochsommer! Kaum Niederschlag seit Wochen, alles blüht, alles wächst, einfach herrlich! Naja, Regen könnte es schon mehr gewesen sein, aber was soll man ändern? Da ist es doch gut, dass die Beete so gut gemulcht sind!

MischkulturEin Highlight haben wir heuer bei uns in unserem Permakultur-Waldgarten. Das 8. bayerische Permakulturnetzwerktreffen incl. bayerisches Nutztier Arche-Treffen und weil das ja sowieso alles viel Arbeit ist zu organisieren, hab ich beschlossen, dass gleich alle Interessierten kommen sollen. Alle, die sich für Permakultur, für Naturgarten, für Nutztiere, für essbare Wildpflanzen und Wildblumen und Wildgemüse und Wildnisgarten pur, interessieren, in dem es immer etwas zu essen gibt! Tag der offenen Tür

Wir haben viele Fachvorträge, Infostände, Kunsthandwerkerstände, für Kinder ein Rate-Gewinnspiel, Kreistanz, einen offenen Bioladen, alles zu besichtigen und sich austauschen. Der Austausch soll an erster Stelle stehen! Unterhaltet Euch, lernt voneinander, habt Spaß!

Und weil wir im Mai einen Agnihotra-Kurs bei uns im Waldgarten hatten, wollen wir da natürlich auch dabei bleiben, bei der Ausführung dieser heilenden und reinigenden Zeremonie. Deshalb hab ich da noch zusätzlich einen Abend organisiert (Idee einer Kursteilnehmerin 😉 ) am 20. Juli, ab 18.00 Uhr, Kräuterwanderung mit Brotzeit und Agnihotrafeuer. Diese und weitere Kurse findet Ihr natürlich auf meiner Kursseite www.mienbacher-waldgarten.de.PyramideKräuterwanderung mit Agnihotra

Was sich sonst noch so tut im Waldgarten? Die Jungtiere sind schon fast wieder alle abgegeben, doch im Brutapparat liegen noch Eier!

Die ersten Marmeladen und Sirups sind eingekocht, das Johanniskrautöl steht auf dem Fensterbrett, ebenso die Liköransätze von Rose und schwarzer Johannisbeere. Im Solardörrer sind bereits die ersten Pilze gedörrt und der Sonnwendtee getrocknet. Die Pilze wachsen aber fröhlich weiter, weshalb der Dörrer bald wieder Arbeit bekommt! Hühnertraktor ohne Drahtnetz

Für den neuen Vorwerk-Hühner-Stamm baue ich gerade an einem versetzbaren Hühnergehege in größerem Ausmaß. Dieser soll bis zum Tag des offenen Waldgartens fertig sein. Ebenso sollen die ganzen jungen Kräuter- und Wildblumenpflänzchen jetzt dann endlich alle getopft werden. Ihr seht, es gibt immer viel zu tun!

JohannisbeermarmeladeEinen Großteil der Ernte möchte ich heuer gerne noch milchsauer einlegen. Hat irgendwer noch Zeit übrig, die er mir rüberbeamen könnte???Himbeeren

Mal sehen, was heuer noch alles geht, immer mit der Ruhe, sag ich mir dann selber wieder.

Auf alle Fälle wünsch ich Euch noch einen wunderschönen, erntereichen Sommer, vielleicht sehen wir uns ja bei mir im Garten?

Bis dahin liebe, permakulturelle Grüße,

Eure Hanne

 

 

Clever gärtnern mit Permakultur 25. Mai 2017

Filed under: Ernte und Haltbarmachen,Permakultur — permagarten @ 15:19

Hallo liebe Permagarten-Freunde,

Hechtrose

dass der Anbau von Essbaren mithilfe der Permakultur genau der richtige zukunftsweisende Weg ist die Ernährung zu sichern, beweist mir momentan wieder mein eigener Garten. Das kalte, windige Frühjahr ließ eigentlich nichts Gutes erwarten. Ich sah keine Bienen fliegen! Doch mithilfe der Wildbienen und Hummeln, die viel Futter und Wohnraum in unseren Rand- u. Wildniszonen finden,  schaut es nach einem tollen erntereichen Jahr aus! Die Maibeeren reifen schön langsam, danach kommen die Erdbeeren, die Johannisbeeren hängen voll und die ersten Fruchansätze der Apfel- und Birnbäume sind jetzt deutlich zu erkennen. Auch das Gemüse macht sich hervorragend! Die Tomaten sind ja jetzt seit Mitte Mai draußen, nach und nach, je nach Zeitguthaben füllen sich die Beete mit Mais, Kürbis, Artischocken und Kardonen, Lauch, Sellerie und natürlich die verschiedenen

Deutsche Pekingenten auf Schneckenpatroullie

Kohlpflanzen. Ein Pärchen unserer Pekingenten geht jetzt täglich auf Schneckenpatroullie, wenn sie uns auch die Kopfsalate wegfressen. Davon haben wir jedoch in den Hochbeeten noch genug!

Gerne möchte ich Euch heute ein Buch vorstellen, dass neu im Organischen Landbau Verlag erschienen ist. Es heißt: „Clever gärtnern leicht gemacht, Selbstversorgung, Permakultur“ Geschrieben wurde diese Buch vom Russen Nikolay Kurdyumov.  Meiner Meinung nach ist dies eines der wenigen Permakulturbücher, das wirklich verständlich und dabei sehr humorvoll geschrieben ist. Kurdyumow beschreibt sehr eindrücklich, wie, verzeiht mir den Ausdruck, dumm es ist, sich für den Garten aufzurackern und dabei nur ungenügende Ernten einzufahren. Schritt für Schritt beschreibt er, was genau zu tun ist, wie Beete am effektivsten anzulegen sind, wie man sich viel Arbeit erspart durch Mulchen und richtiges Gießen, wie die Pflanzen richtig gefüttert werden (dabei werden ganz exakt Rezepte angegeben und nicht wie bei anderen Büchern das Ganze geheimnisvoll umhüllt!). Auch die richtigen Strategien für geschützten Anbau in Gewächshäusern und Frühbeeten, sogar über den Winter hinweg beschreibt er genau. Die Werkzeuge, die man wirklich braucht und ganz viel, dass man eigentlich nicht braucht. Ein Buch sowohl für Anfänger der Selbstversorgung, als auch für Fortgeschrittene. Auch ich konnte noch sehr viel aus diesem Buch lernen. Durch den angenehmen Schreibstil, bzw. die

Maibeere werden reif

sehr gute Übersetzung von Olga und Franz Felix liest sich das Buch so gut wie von selbst. Es ist einfach eine Freude. Nach der Lektüre dieses Buches wisst Ihr genau, wie Ihr Euer Bodenleben aufbaut, um wirklich gesundes Gemüse in Hülle und Fülle zu essen. Warum ich so ein schnulziges Loblied auf genau dieses Buch schreibe? Weil ich bei einem Fachbuch noch nie so herzlich lachen mußte. Aus Rußland ist ja noch nicht viel Wissen zu uns rübergeschwappt, wir konnten bisher nur ahnen, welche Wissenschätze der sehr erfahrenen Selbstversorgergärtner, oft aus sehr rauen Klimazonen, dort verborgen liegen. Dies ist das Erste von bestimmt noch folgenden Büchern aus dem russischen Raum, bzw. von Nikolay Kurdyumov, der in Rußland ja bereits als sehr guter Fachbuchautor bekannt ist.

Ein Zitat aus dem Buch möchte ich Euch noch ans Herz legen.

Ein Blick in die Geschichtsbücher bestätigt: Kein einziger Staat hat je die Wiederherstellung der natürlichen Bodenfruchtbarkeit gefördert. Für die Behörden ist es nachteilig, gute Bodenfruchtbarkeit zu haben! Es ist frü den Staat viel einträglicher, wenn mit teuern Produkten, Kraftstoff, Maschinen und Chemikalien gehandelt wird. Es war so und es ist so. Ich kenne kein einziges Land, das sich ernsthaft um seine Böden und die Senkung der Produktionskosten kümmert.“ Ein weiteres Zitat aus dem Buch, allerdings schreibt hier Kurdyumov ein Zitat von V.V. Fokin: „Die Hauptaufgabe eines Landwirtes ist es, Boden zu erschaffen. Dem Boden soll man mehr geben als man ihm wegnimmt. Der Boden selbst wird dafür die Rendite berechnen – und die kann äußerst lukrativ sein – je nach dem Verdienst, den der Bewirtschafter um das Wohl des Bodens erworben hat“.

Diese Zitate bestätigen uns, dass wir in die Eigenverantwortung gehen müssen, wollen wir in Zukunft gut und gesund Essen. Und dieses Buch gibt uns das notwendige Wissen dazu. Beziehen könnt Ihr es bei http://www.waldgartenprodukte.de, direkt beim OLV Verlag oder im regionalen Buchhandel.

Was sich sonst noch so getan hat seit letztem Monat?

Wollschwein Mimi bei den Hängebauchschweinen Linchen und Schmuddel

Ja, doch, einiges. Das Schweinegehege ist fertig und unsere junge Wollschweindame Mimi hält uns ganz schön auf Trab. Enorm gefräßig, enorm spitzbübisch.

Der zweite Schwung Küken ist da. Diesmal wieder mit vielen deutschen Sperbern. Es geht einfach nicht ohne diese tolle alte Rasse, die so schöne weiße Eier legt. Auch die Orloff machen uns viel Freude. Die Hühner sind sooo zahm und lustig. Es gibt mit ihnen immer was zu lachen. Abzugeben hätten wir noch einen Stamm Bielefelder

Bielefelder-Stamm abzugeben

Kennhühner. Einen Hahn mit Henne. Zwei Hähne dieser großen beeidruckenden Rasse sind zuviel.

Großsilbernachwuchs

Auch junge Großsilberkaninchen (Rammler) sind noch abzugeben. Diese tolle Rasse hat uns beeindruckt, mit ihrer Ruhe und Zuverlässigkeit.

Die ersten Ernten von Salaten, Rettichen und Radieschen sind bereits eingefahren. Jetzt ist die Fülle an Wildkräutern enorm und die Beeren beginnen zu reifen. Sirups sind auch bereits wieder in der Vorratskammer, Löwenzahn- und Fichtenspitzensirup. Als nächstes folgen dann die Holunderblüten, die verarbeitet werden. Es ist jetzt Hochkonjunktur im Selbstversorger-Garten. Die einen Pflanzen müssen noch gesetzt werden, das andere kann schon wieder in die Vorratskammer.

Extensivbeet mit Reihenmischkulturen, Zuckermais, Kohl, Stangenbohnen, Kardonen, Zwiebel, Kürbis, usw.

Dabei möchte ich Euch recht herzlich einladen, uns am 16. Juli zum Tag des offenen Waldgartens zu besuchen. Wir haben ein tolles Programm mit vielen Fachvorträgen und Aktionen, Infoständen und Ständen mit Leckereien auf die Beine gestellt. Gleichzeitig treffen sich die bayerischen Permakulturisten vom bayerischen Permakulturnetzwerk bei uns (www.permakultur-bayern.de). Auch hier kann sich informiert und ausgetauscht werden. Ein Tag der Vernetzung und der Informationen!  Wenn Ihr gerne noch mehr über Selbstversorgung, Kräuter, Permakultur usw. lernen möchtet, dann verweise ich Euch auf unsere Seite der Selbstversorger-Akademie, www.mienbacher-waldgarten.de.

Viele Rezepte, Wissen rund um die Selbstversorgung und Permakultur findet Ihr noch dazu in meinen Publikationen (siehe oben im Reiter unter Publikationen). Somit mach ich wieder Schluß für heute, sonst wird es wieder zuviel und versuche Euch wieder im Juni/Juli zu informieren, was sich bei mir alles tut im permakulturellen Mienbacher Waldgarten, unserem Selbstversorger-Garten mit Nutztier Arche.

Eure Hanne

PS: Einen jungen altdeutschen Hütehund hab ich Euch auch noch vorzustellen! Also, bitteschön, hier ist Aria, 3 1/2 Monate alt.

 

 

Viel Arbeit, viel Freude, viel Blüten, viel Nachwuchs, viel zu essen! 14. April 2017

Filed under: Permakultur — permagarten @ 14:14

Hallo liebe Permagarten-Freunde,

wow, wie die Zeit vergeht! Nach diesem relativ langen und kalten Winter bin ich gleich voll Tatendrang in den Garten gestürmt und hab losgewerkelt. Die Tomaten und Paprika stehen bereits pikiert im Anzuchtgewächshaus, die Salate müssen nur noch wachsen, die Gärtnerei hat weitere Pflanzentische bekommen, die Kaninchen einen Kaninchentraktor, der jetzt allerdings auch von 3 Meerschweinchen und einem Wachtelhahn bevölkert wird. Die Obstbäume stehen in voller Blüte, die Mulchbeete sind gemulcht, der Spargel und Rhabarber sprießt und ich futter mich bereits täglich durch Spargel, Sauerampfer, Löwenzahn, Giersch und die jungen Lindenblätter. Das erste Rhabarberkompott wurde von meinen Jungs als vorzüglich erklärt!

Zuchterfolg hatten wir bereits mit den hellen Großsilberkaninchen mit insgesamt 13 wundervollen Babykaninchen. Das besondere an ihnen ist, sie kommen schwarz zur Welt und färben sich erst nach ca. 12 Wochen ins Silbrige. Auch Küken haben wir bereits 17 Stück. Küken von Bielefelder Kennhühnern, Orloff, Cochin und unseren Mischlingen. Es ist einfach herrlich sie heranwachsen zu sehen.

In der Permakultur wenden wir ja keinen Boden. Wir lassen den Wurm arbeiten, den „Ochs´des armen Mannes“. Dazu muß der Boden jedoch

Erbsen

abgedeckt sein. Das birgt viele Vorteile. Halbe Gießarbeit, da die Verdunstung der Feuchtigkeit gestoppt wurde und Lockerung des Bodens durch den Wurm. Dieser lockert jedoch nicht nur den Boden, er düngt auch zeitgleich, indem er das Mulchmaterial, die Blätter, Mist, Stroh, Heu usw. mit dem der Boden abgedeckt wurde, auffrisst und besten Wurmkompost wieder ausscheidet.

Der Löwenzahn wird mitverspeist!

Dieser Wurmkompost ist ein wahrer SUPERBOOSTER für die Pflanzen. Mit Wurmkompost kann auch nicht überdüngt werden. Dieser Kaltkompost kann die Pflanzen nicht verbrennen wie eventuell der normale Kompost der noch nicht ausgereift ist. So haben wir stets lockere Erde. Zugegeben wird den Beeten lediglich Gesteinsmehle und als Flächenkompost der Mist unserer Tiere. Die Bodeneinarbeitung übernimmt wiederum der Wurm. Das ist praktisch und einfach.

Wir haben die nächsten Wochen noch viel vor! Die Vorwerkhühner, die wir gestern bekommen haben, brauchen noch einen geräumigen Hühnertraktor. Dann wird eine 8 m lange Tomatenüberdachung und zwei große über 3 m breite Frühbeete aufgestellt, damit die Pflanzen ohne Beteiligung der Hühner wachsen können. Die Vergrößerung des Schweinegeheges nimmt seine Formen an. Der riesige Brombeerhügel ist bereits abgetragen und eingeebnet, morgen setzen wir den Außenzaun und der Innenzaun kann aufgestellt werden. Schweine benötigen immer eine doppelte Einzäunung! Bald kann dann auch das kleine Wollschweinchen einziehen und sich zu unseren Hängebauchis gesellen. Ist dies erledigt geht es ans Bauen von weiteren Kaninchenställen. Damit auch alle genügend Platz haben und im nächsten Winter gut versorgt werden können. Das große Ziel dabei ist die wirtschaftliche und praktische Optimierung unserer Nutztier Arche zum Wohle der Tiere und einfacheren Versorgung durch uns.

Ich könnt Euch jetzt noch mit Bildern wirklich zuknallen, doch das würde diesen Rahmen sprengen. Ich versprech Euch einfach baldigst einen weiteren Blogartikel zu veröffentlichen.

Jeder kann sich sein eigenes Paradies erschaffen. Die Permakultur gibt dazu immer einen guten Rahmen und einfache Bewirtschaftungsweise. Ihr könnt mich gerne mal besuchen und auf eine Führung kommen. Die Termine dazu findet Ihr auf http://www.waldgarten.wordpress.com/veranstaltungskalender/

Zusätzlich wieder viele Kurse rundum Permakultur (Permakultur-Design-Kurs = die permakulturelle Grundausbildung) und Selbstversorgung, Kräuterwissen und erfolgreichem einfachen Essensanbau und Nutztierhaltung.

Die Waldgarten-Veröffentlichungen findet Ihr wie gewohnt in der Rubrik Publikationen. Jungpflanzen von Gemüse, sprich Tomaten, Paprika, Salate usw. könnt Ihr vorbestellen, versandt wird Anfang Mai. Hier die Liste: Jungpflanzenliste 2017

Somit wünsche ich Euch noch eigenes frohes Werkeln im Garten, achtet auf samenechtes Gemüsesaatgut, ungefüllte Blüten, auch bei Zierblumen, damit die Bienen und Insekten Nahrung finden können und deckt Eure Böden ab!

Eure Hanne vom Mienbacher Waldgarten

 

 

Jede Menge samenechtes Saatgut und die neue Waldgartenzeitschrift 2017 10. Februar 2017

Filed under: Aussaatkalender,Permakultur — permagarten @ 14:41

Hallo liebe Permagarten-Freunde,titelbild-neu

heuer ist der Winter echt lang, was dazu geführt hat, dass meine Waldgartenzeitschrift, die einmal im Jahr erscheint, 76 Seiten dick geworden ist! Ihr findet Sie bereits bestellbar unter der Rubrik Publikationen.

saatguttuetenSaatgut hab ich auch ganz fleißig eingetütet und beschriftet. Vom Baldrian über Freilandtomaten, Haferwurz und wilde Pastinaken, Erdnuß-Rucola, Fenchel, Chili und noch viel viel mehr. Was ich nicht selber in meinem permakulturellen Waldgarten produziere, biete ich in Demeter-Qualität von Bingenheimer an. Durchstöbern könnt Ihr gerne auf www.waldgartenprodukte.de. Jetzt ist übrigens auch die Zeit zum Paprika und Chili vorziehen auf der Fensterbank. Nehmt gute Erde und keine schwache Aussaaterde, damit Ihr stabile und kräftige Pflanzen bekommt und später eine gute Ernte!

Sobald der Mond jetzt wieder am abnehmen ist, denkt daran Eure Obstbäume können jetzt geschnitten werden, um in Form zu bleiben und schöne große, gesunde Früchte wachsen zu lassen. Auch im März ist dies noch möglich, doch passt bitte auf, dass Ihr keine brütenden Vögel stört!

Zum Thema Geflügelpest gibt es nicht viel zu Schreiben und auch nichts zu diskutieren. Vorschrift ist Vorschrift. Eins nur sei definitiv festgestellt. Die Tiere leiden darunter und die Aufgaben, die sie sonst im Garten erledigen, bleiben jetzt unerledigt. Die Tierbestände müssen auf Minimalstand, nur um die Basis der Zucht nicht zu verlieren, reduziert werden.  Das Ganze ist sehr traurig, die Haltung nicht optimal. Erst wenn das Gras wieder zu wachsen beginnt, machen die Hühnertraktoren, über die ich bereits im vorletzten Blog geschrieben habe, wieder Sinn. Das Ganze macht mich sehr wütend, vor allen Dingen auch wegen der Ohnmacht, mit der man zuschauen muß, wie Tausende von Tieren in der Umgebung gekeult werden, unnütz sterben müssen.  tristan

Unser Versuch der Angorakaninchen-Zucht, der allerdings in den vergangenen zwei Jahren nicht gerade von Erfolg gekrönt war, ist jetzt vollends vorbei. Unser Tristan ist leider verstorben. Wir vermissen ihn sehr und werden ihn  auch nicht ersetzen. Unsere Anamiarl ist jetzt noch die einzige Angorahäsin, sie darf ab sofort mit der gemischten und kastrierten Widder- und Rex-Truppe im Freigehege laufen.

Wir hoffen auf Nachzucht der hellen Großsilber-Kaninchen, eine Rasse, die leider auch schon auf der roten Liste der bedrohten Nutztiere steht.

Apropo rote Liste. Kennt Ihr bereits www.vieh-ev.de? Wir sind dort Mitglieder mit der Hof-Nr. 85. Vielleicht hat der ein oder andere nicht auch Lust vom Aussterben bedrohte Nutztiere zu erhalten? Oder Ihr seid bereits Erhalter, seid dort aber noch nicht gelistet? Mit meinen Arche-Nachbarn betreibe ich regen Austausch an Tieren und Naturalien. Ebenso Erfahrungsaustausch ist angesagt, vor allen Dingen auch bei den jährlichen Regionaltreffen. Selbst genieße ich diese Gemeinschaft! Bestimmt lesen dies hier auch viele Veganer und finden das Motto der Nutztier Arche „Erhalten durch Aufessen“ wohl nicht so prickelnd, oder? Doch unsere Welt wäre um ein vielfaches ärmer ohne diese Vielfalt an Rassen. Sie würden sonst keinen Sinn mehr erbringen und einfach unwiederbringlich verschwinden. Das kann doch auch nicht die optimale Lösung sein, oder? Die rote Liste könnt Ihr übrigens bei www.g-e-h.de herunterladen.

zwerghuehnerAuf alle Fälle wünsche ich Euch einen tollen Vorfrühling, auf dass endlich (bei uns jedenfalls), der Schnee endgültig verschwindet und der Garten wieder ohne Rutschgefahr und harten Stürzen betreten werden kann.

Eure Hanne

vom Mienbacher Waldgarten

PS: Wenn Ihr zu den Themen Permakultur und Selbstversorgung noch was lernen wollt, dann schaut doch einfach in unseren Veranstaltungskalender auf www.mienbacher-waldgarten.de

 

 

Ein erfülltes, produktives Selbstversorgerjahr wünsch ich Euch! 1. Januar 2017

Filed under: Permakultur — permagarten @ 10:14

Hallo liebe Permagarten-Freunde,

heute, am Neujahrsmorgen, auf dem Weg in den Garten (5 km Wegstrecke), kam ich mir vor, wie der einzige Mensch auf Erden. Kein Mensch war morgens um 8 Uhr bei minus 7 Grad Celsius auf den Straßen. Die Welt war weiß, mit Rauhreif überzogen, die Sonne begann aufzusteigen und ganz langsam ihre Strahlen durch den Hochnebel zu schicken. Der Himmel wurde aber immer strahlend blauer und im Garten dann stand ich in der WinterWunderGlitzerWelt. Die Katzen kamen freudig entgegengelaufen, in Hoffnung auf Futter. Dann hieß es Gießkannen schleppen, damit alle Kaninchen, Wachteln, Hühner, Enten und Schweine wieder freien Wasserzugang hatten. Danach kam das Futter und auch dieses nahmen alle freudig gackernd und schnatternd entgegen. Unsere Schweine waren heute noch müde. Alle hatten die Sylvesternacht aber gut überstanden.

Ein Gefühl der Zufriedenheit und Glückseligkeit macht sich bei dieser Arbeit in dieser zauberhaften Umgebung breit. Alle Tiere sind froh und lustig, sind wohlgenährt und wunderschön. Ein wenig Wehmut kommt aber doch, wenn ich die vielen wunderschönen, alle verschiedenfarbigen Mischlingshähne so ansehe. Diese Woche beginnt das Schlachten. Es können einfach nicht alle laufen gelassen werden. Die Größten und Schönsten dürfen bleiben und dürfen die Nachkommenschaft für das neue Jahr zeugen. Das ist der Lauf der Dinge. Dafür bekommen sie von uns gutes Futter und freien Auslauf. waldgartenschild

Damit Ihr vielleicht auch ein Gefühl dafür bekommt, schenke ich Euch hiermit einen kleinen Rundgang vom Sylvesterabend in Bildform.

extensi-bewirtschafteter Waldgartenbereich

extensiv-bewirtschafteter Waldgartenbereich

Nur noch kurz die Arbeiten im Januar erläutert, das ist nicht viel:

  • Saatgut sortieren und zu alte Tüten entsorgen
  • Anzuchten planen
  • Pflanzpläne für Mischkulturen und bankerl-extensivbereichFruchtfolgewechsel erstellen
  • Draußen im Garten, die frühblühenden frostgefährdeten Obstbäume jetzt bei Dauerfrost gut abmulchen, damit der Frost möglichst lange im Boden bleibt und die Blüte
    Hinterster Berich, Ruhezone, Wildniszone

    Hinterster Berich, Ruhezone, Wildniszone

    Produktives Früchte-Beeren-System

    Produktives Früchte-Beeren-System

    dadurch hinausgezögert wird.

  • Das kommende Gartenjahr visualisieren, zurücklehnen und mit freudiger Erwartung dessen, was kommt, einfach glücklich sein.
Der kleine Prinz, federfüßiger Zwerghahn

Der kleine Prinz, federfüßiger Zwerghahn

Habt ein produktives, erfüllendes, zufriedenes Jahr 2017 und vielleicht sehen wir uns bei mir im Garten mal zu einem Kurs oder einer Führung?

Zwerghuhn Harem vom kleinen Prinzen mit Maxl dem Meerschwein

Zwerghuhn Harem vom kleinen Prinzen mit Maxl dem Meerschwein

Alle Termine findet Ihr bereits auf http://www.mienbacher-waldgarten.de und das Saatgut aus meinem permakulturellen Waldgarten, sofern Ihr noch nicht selbst alles erzeugt, findet Ihr auf http://www.waldgartenprodukte.de.

Unser Zuchtrammler Xaverl

Unser Zuchtrammler Xaverl

der Nachwuchs der blauen Bresse Gauloises

der Nachwuchs der blauen Bresse Gauloises

Eure Hanne

 

Zuchtstamm der Orloff

Zuchtstamm der Orloff

Bielefelder Kennhühner

Bielefelder Kennhühner

 

 
Mienbacher Waldgarten

Permakultur, Selbstversorgung und noch mehr