Hannes Permagarten Blog

Aussaatzeiten und Tips für angehende permakulturelle Selbstversorger

Fleisch oder nicht Fleisch – das ist hier die Frage! 23. November 2018

Filed under: Permakultur — permagarten @ 10:22
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Hallo liebe Permagarten-Freunde,

mich treibt was um. Und zwar das ewige aufeinanderhacken in den sozialen Medien in Bezug auf die optimale Ernährung. Verantwortungsvoll soll sie sein und viele sehen den veganen Weg als die Non-plus-Ultra-Lösung und missionieren auf Teufel komm raus, verurteilen und kritisieren. Kann es das sein????

Ich möchte gerne das Thema aus permakultureller Sicht beleuchten und zwar aus ganzheitlicher permakultureller Sicht! Es gibt nämlich jede Menge Faktoren, die hier mitspielen, und ihr werdet gleich sehen, dass es eine einzige Ernährungsform für alle Menschen gar nicht geben kann! Noch nicht!

  1. Die KlimazoneKlimazonen

Kann sich ein Inuit vegan ernähren? Oder ein Steppenbewohner Afrikas? Gut, bleiben wir in der gemäßigten Zone, in der wir leben. Können wir uns rein vegan ernähren? Ja, es geht. Wenn wir uns in der kalten Jahreszeit mit Nüssen, Saaten und eingelagertem Gemüse und Getreide begnügen. Was, wenn es im Frühling Spätfrost gab und es keine Nüsse gibt? Ok, dann eben ohne Nüsse, dann nur Getreide, Äpfel, eingelagertes Gemüse und vielleicht Sonnenblumenkerne. In Bergregionen noch Pinien- und Zirbenkerne. Was wenn die Ernte verhagelt, verregnet usw? Der Frost früh kommt? Ok, dann nur noch Gemüse und ein paar Äpfel und Wildkräuter.

2. Die Region

Landleben

Landleben tiere

Foto: Planet-Wissen

Stadtleben, medicinal tribune

Foto: Medical Tribune

Leben wir auf dem Land oder in der Stadt? In einer Einöde, Siedlung oder im Wohnblock? Das spielt eine entscheidende Rolle. Auf dem Land haben wir wesentlich mehr Möglichkeiten uns direkt mit frischer Nahrung zu versorgen, vor allen Dingen auch mit Wildkräutern. In der Stadt (auf dem Land mittlerweile ja auch überall) haben wir den Supermarkt, der uns zu jeder Jahreszeit mit allem versorgen kann, doch nicht, wenn der Strom oder der Sprit wegfällt. Worauf ich hinaus möchte. Wo viele Menschen dicht aufeinander wohnen, da sollte wirklich konkret auf den Konsum geachtet werden. Supermärkte sind gut, wenn sie regionale Produkte anbieten, Bauernmarkt in Ballungsräumen sind noch besser. Hier kann unverpackt eingekauft werden. Bauern vom Stadtrand verkaufen ihre Produkte dort, wo sie gebraucht werden. Das wäre der beste Weg. Oder man beteiligt sich an sozialen Landwirtschaften, arbeitet bestenfalls mit oder läßt sich Gemüsekisten liefern aus Gärtnereien und Landwirtschaften, in denen beeinträchtigte Menschen arbeiten können. Auf dem Land heißt es für Nicht-Selbstversorger oft weite Wege auf sich zu nehmen, zum nächsten gut wirtschaftenden Direktvermarkterlandwirt oder Gemüsegärtner. Wenn ich auf dem Land lebe und Selbstversorger bin, oder werden möchte, spielt es auch noch eine Rolle, ob ich im milden Flachland, oder im raueren Bergland lebe. Eine vegane Ernährung wird im Bergland definitiv schwieriger sein, als im milderen Flachland.

3. Der Mensch

Studien zeigen, das jeder Mensch noch mindestens 2 % Neandertaler in sich hat. Der Neandertaler war definitiv großer Fleischesser. Dann kommt es noch darauf an, welche evolutionär bedingte Blutgruppe wir haben. Blutgruppe 0 = der Jäger, BG A = der Bauer, BG B = der Nomade. BG AB = der moderne Mensch der alles essen kann und dies auch meistens sehr gut verträgt. Menschen mit BG A können sich ohne weiteres vegan und vegetarisch ernähren. Sie sind dabei kräftig und gesund. Der Jäger und Nomade in uns möchte jedoch Fleisch essen und auf Dauer werden diese Menschen ohne Fleisch

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Foto: Neandertaler – Planet Wissen

unweigerlich krank werden (Muskeln reißen etc.). Dabei möchte ich jedoch hier keine Werbung für das Fleisch essen machen. Es kommt definitiv darauf an, welches Fleisch (konventionelles Schweinefleisch ist und bleibt immer ungesund!) und wieviel Fleisch. Dr. Bruker sagte: Essen wie ein Bauer vor hundert Jahren! Das heißt nur einmal pro Woche etwas Fleisch auf dem Teller und dieses regional aus Bio-Haltung und am besten aus Weidehaltung. Dazwischen regionale vitalstoffreiche Vollwertkost. Damit könnte jeder gesund bleiben. Zucker komplett vermeiden, dafür aber Früchte und Honig. Seht bitte den Menschen als Ganzes an und fühlt in Euch hinein, ihr werdet Euren richtigen Weg selbst finden. Dazu muß natürlich einiges ausprobiert werden, doch meidet bitte komplett Fertigprodukte, dazu zählt auch eingepacktes Tofu.

4. Der ökologische Fußabdruck

grafik-statista-benötigte-erden-lebensgewohnheiten-co2Viele Veganer oder Rohköstler ernähren sich mit sehr viel Südfrüchten, Cashew-, Macadamia-, Pekannüssen usw. Sie verzehren Beeren im Winter und essen sehr süß. Ja, das ist lecker! Würde ich manchmal auch sehr genießen. Doch aus welchen Plantagen kommen die Produkte? Wie weit war der Weg? Welche Spritzmittel wurden verwendet? Wer den Youtube Film über die Produktion der Haselnüsse für Ferrero gesehen hat, weiß worauf ich hinaus möchte. Regional und Saisonal heißt das Zauberwort für alle

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Almeria in Spanien. Dort kommt das Gemüse in den Supermärkten her. Das Land hat kein Wasser mehr, versalzt und ist total vergiftet.

Ernährungsarten! Superfoods wachsen auch direkt vor unseren Nasen (wenn wir sie nicht mit Spritzmitteln bekämpfen!).  Evolutionär bedingt und auch von Mutter Erde so gesehen wächst alles zu der Zeit, wie wir es brauchen. Und dann reichlich, so dass wir uns richtig satt essen können. Für den Winter sind unsere Körper so eingestellt, dass es kargere Kost gibt, oder eben zusätzlich Fleisch. Die Schlachtzeiten fallen immer in den Winter hinein. Das ist von der Natur auch so vorgesehen. Wer viel körperlich arbeitet, verbraucht auch mehr Energie! Wer nur am Bürotisch sitzt, wird, wenn er sich nicht daran hält, eher viele Diäten brauchen.  Also achten wir darauf, was es wann gibt, woher es kommt und in welchen Mengen wir es verzehren, dann halten wir uns gesund. Fermentiertes Gemüse ist übrigens im Winter die bessere Alternative zu „frischen Salaten“!

Kaffeeplantage

Kaffeeplantage

Die Sache mit dem Fleisch

Es ist heute oft nicht mehr leicht für Menschen offen zu sagen, ja, ich esse Fleisch. Ich schlachte selbst oder ich kaufe beim BioBauern meines Vertrauens Fleisch ein. Man wird sofort attackiert! In der Permakultur gilt die Tierhaltung vor allen Dingen auch als Notreserve! Wir müssen immer mit Naturkatastrophen rechnen, mittlerweile sollten diese bereits mit einkalkuliert werden. Die Trockenheit zählt hier übrigens auch mit dazu. Ein Selbstversorger muß bedenken, wieviel Gras er über den Sommer für seine Kaninchen, Schweine, Schafe und Ziegen mähen kann und sollte dabei auch noch das Winterheu mit berechnen! Selbst habe ich heuer bemerkt, dass ich mir den Traum des Schafe haltens beruhigt abschminken kann, denn in Trockenzeiten wächst zu wenig Gras um alle ernähren zu können. Wieviel Tier verträgt mein Stück Land? In guten Jahren kann ich Tiere verkaufen, in schlechten Jahre brauche ich sie als zusätzliche Ernährung. Stellt Euch doch bitte ein Leben ohne Tiere vor? Unsere Nutztierrassen würden alle aussterben, würden wir alle kein Fleisch mehr essen. Aber Hunde und Katzen, die Haserl knabbern3dürfen bleiben! Wenn wir uns um unsere Tiere kümmern und das bezieht auch die Stallkaninchen, die Hühner, Enten, Gänse, Freilandschweine usw. mit ein, dann stößt der Körper bestimmte Endorphine aus, das sind sogenannte Kuschelhormone. Und diese erzeugen in uns Glück und Zufriedenheit. Wenn Selbstversorger Tiere selbst schlachten, dann passiert das nicht brutal (zumindest nicht für die meisten). Es hört sich zwar wiedersprüchlich an, aber es passiert liebevoll. Das Essen danach passiert ehrfürchtig und dankbar. Es ist kein hineinschlingen von Massen an Fleisch und Wurst. Da passiert etwas mit uns selber. Eine tiefe Dankbarkeit dem Tier gegenüber, das sein Leben in unseres gibt. Ja, dies kann nicht jeder, auch das ist ein Entwicklungsschritt, den man erst lernen muß, oder von dem wir uns lösen können.  Das ist bewußtes Essen. Das Gleiche passiert mit fühlenden Pflanzen. Ein Salatkopf stirbt, wenn wir ihn ernten. Seine Energie ist eine Stunde nach der Ernte fast komplett draußen. Deshalb macht es auch eigentlich keinen Sinn einen Salat im Supermarkt zu kaufen. Und ja, auch Veganer töten leben. Mit jedem Schritt, den sie über eine Wiese gehen! Doch wo ist die Grenze? Ist ein Käferleben nicht genauso wertvoll wie ein Hühnerleben? Oder spielt es eine Rolle, dass ein Salat keine Augen hat, ein Kaninchen dagegen uns bis ins Herz schauen kann?

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Die optimale Ernährungsform wäre die Lichtnahrung, doch da sind wir noch weit entfernt und auch noch zu tief in der 3. Dimension gefangen. Doch auch diesen Schritt werden viele die nächste Zeit gehen können. Damit ändert sich jedoch auch der Alltag jedes einzelnen Menschen. Für diese Veränderung müssen wir bereit werden!

Ich weiß, dieser Artikel könnte viele Reaktionen hervorrufen, ich hab auch gar nicht alles hineinpacken können, das würde den Rahmen sprengen. Doch nehmt ihn einfach so an, wie er ist. Jeder hat dazu eine andere Meinung. Vielleicht war aber etwas dabei, das genau Dich berührt. Jeder kann, egal wo er ist, ob in der Blockwohnung oder in der Einöde, ein ausgewogenes, verträgliches Leben führen. Dazu ist, egal wo wir sind, eine gute Vernetzung ist wichtig. Die Vernetzung von Direkterzeuger und Verbraucher. So können wir nach der Ethik der Permakultur leben, die wäre: 1. Achte auf die Erde, 2. Achte auf die Menschen und 3. Teile gerecht.

Einen schönen Tag wünsche ich Euch noch,

Eure Hanne von der Nutztier Arche Mienbacher Waldgarten

Die Direktvermarkterliste Eures Landkreises bekommt Ihr über Euer zuständiges Landratsamt!

Quellenverzeichnis: Die Buchbilder stammten aus den Büchern von John Seymour, Das neue Buch vom Leben auf dem Lande und aus dem Kosmos Buch vom Landleben.

 

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Herbstliche Fülle genießen 9. November 2018

Filed under: Ernte und Haltbarmachen,Permakultur — permagarten @ 08:30

Hallo liebe Freunde meines Permagarten-Blogs,

Laubbodenungefähr ab September denk ich mir immer: Jetzt wird es ruhiger! Gut, jetzt haben wir zwar bereits November, aber irgendwie will heuer die Fülle gar nicht enden! Was ja im Grunde genommen überhaupt nicht verkehrt ist. Täglich sammeln wir noch Fallobst für die Schweine und Hasen, unsere eigenen Lageräpfel sind jedoch bereits unter Dach und Fach. Die Quittenernte war heuer gigantisch. Eigentlich wollten wir sie zu Schnaps verarbeiten lassen, die Brennereien waren aber von der heurigen Fülle bereits komplett ausgelastet. So gingen wir hausieren und es wurden ein paar weniger. Jetzt stehen immer noch 24 Kisten voll vor dem Hofladen, eine wartet bei mir noch zur Verarbeitung zu Marmelade und vielleicht noch Chutney. Quittenessig steht bereits am Fensterbrett und ja, vielleicht setz ich doch noch Likör an. Obwohl ich bereits Sauerkirsch-, Basilikum-, Rosen- und Kornelkirschlikör abgefüllt habe. Und von den Schlehen sollte ich ja auch noch einen Likör ansetzen.

Naja, jedenfalls sind an den Sträuchern immer noch Quitten und das Fallobst darunter reicht noch einige Zeit zum Schweine füttern.

Geerntet werden wollen noch: Vogelbeeren, Schlehen, Mispeln, Hagebutten, Elsbeeren, Weißdorn und bestimmt noch einige Austernseitlinge. Richtig lecker sind jetzt die Wildkräuter noch. Die Herbstblüten des Löwenzahns, Samen des Hirtentäschels, nachwachsender Giersch, Pastinakenblätter und späte Samen des Muskatkrautes. Vereinzelt finden sich noch ein paar reife Erdbeeren, Kapuzinerkresse Blüten, nachreifende Paprika und Auberginen, Chillies, Tomaten usw. Das Gewächshaus birgt aber noch wahre Schätze. Nach Entfernen der Tomaten, die bereits erste Anzeichen der Braunfäule zeigten, ist es noch voll mit russischem Kohl, ewigem Kohl, Asiasalat, Radieschen, Steckrüben, Herbstrübchen, Winterrettich, Kohlrabi Superschmelz, Spinat und Feldsalat. Auch hier dürfen noch einige Wildkräuter wuchern, wie Franzosenkraut, Hirtentäschel, Vogelmiere und Melde, die ich sehr gerne mit ernte. Das wird uns weit in den Winter hinein versorgen können.

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Dazu hab ich natürlich auch vorgesorgt! Die Speisekammer ist voll mit fermentiertem, eingekochtem, gedörrtem, eingesalzener Würze, Soßen usw. Auch die getrockneten Bohnen sind in der Baumwolltasche aufgehängt und Nüsse lagern kistenweise trocken und warm im Wohnzimmer. Gleich da, wo sie abends gemütlich geknackt werden. Kürbisse lagern auf dem Küchenschrank und eine Kiste Äpfel schnell greifbar vor der Haustüre. Jedenfalls, bis es so richtig kalt wird.

Auch bei den Tieren ist die Futterhütte mittlerweile mit Heuvorrat und Stroh gefüllt. Jetzt holen wir noch eine Lastwagenladung Häckselgut, damit die Gehege nicht zu matschig werden in dieser eher nassen Jahreszeit. Der Mist der Tiere und das Laub der Bäume werden jetzt großzügig auf den Beeten, die bereits abgeerntet sind, verteilt. So ist das Bodenleben geschützt und kommt gut bis ins nächste Frühjahr, wo es dann bei wärmeren Temperaturen wieder voll loslegen kann!

Dieses Jahr hatten wir im Waldgarten auch wieder richtig nette Besucher. Wir sind jafamilie-rehehaeuser-20181020 seit 2017 dem Landvergnügen-Programm angeschlossen. Das heißt, Wohnmobile und Camper dürfen bei uns 1 Nacht/Tag kostenlos stehen und kaufen dafür bei uns ein. Unsere letzten Besucher heuer waren jedoch etwas ganz besonderes! Eine Familie mit drei noch ziemlich kleinen Kindern. Ihr Plan: Ca. 2 Jahre durch Europa mit dem Wohnmobil um anzukommen. Um ihren ganz eigenen Platz zu finden. Ich finde dies höchstspannend und bin auch sehr froh, dass ich Ihren Werdegang auf ihrem Blog nachlesen kann. Unter www.unsere-heldenreise.eu kann man ihre Route, ihr Erleben als Familie und noch einiges mehr miterleben. Ihr ganz persönliches Interview mit mir könnt ihr hier nachlesen: https://www.unsere-heldenreise.eu/alltagashelden/hanne-und-anton/

 

Buchseite

Zu bestellen ist das Buch bei mir im Online–shop unter www.waldgartenprodukte.de

Und noch eine Neuigkeit darf ich Euch berichten. Im neuen Buch von Ilona Koglin und Marek Rohde: „Gärtnern für eine bessere Welt, Rette die Vielfalt: Eine andere Welt ist pflanzbar, Das Handbuch für Idealisten und Grüne Helfen“ findet Ihr ein Interview mit mir auf S. 129 unter dem Titel: Selbstversorger-Glück.

Unterwegs war ich auch wieder, 2 Tage Permakultur-Kurs und Beratung in der Jachenau. Die Jachenau ist ein Alpental, unweit des Isarursprungs und der österreichischen Grenze. Die Gegend ist echt phänomenal, doch permakulturell betrachtet, gibt es sehr viel zu tun! Solche Fahrten sind für mich zwar immer sehr anstrengend, aber unendlich spannend. Und da ich immer versuche, solche Fahrten mit irgendwas zu verbinden, hab ich auch gleich noch Heu vom Hahnhof.info mitgenommen. In Alpennähe hat es doch wesentlich

Kurs in der Jachenau

Jachenauer Tal

mehr geregnet, als bei uns. Vor mir liegen jetzt noch einige Kurse bis Ende November und dann kehrt auch bei mir absolute Ruhe ein. Die Speisekammer ist voll, die Wohnung schön warm, was will frau mehr? Doch langweilig wird es mir wohl nicht werden. Meine Permakultur-Diplom-Arbeiten wollen endlich zu Ende gebracht werden. Dazu darf ich auch bald noch in die Steiermark zu meiner Mentorin fahren, um das vorgeschriebene Mentorengespräch zu absolvieren. Wer meine Mentorin ist? Marlies Ortner, Leiterin der Permakultur-Akademie im Alpenraum, Arche Noah Saatgutgärtnerin, Bewirtschafterin des Therapiegarten.at. Zu gegebener Zeit werde ich Euch noch davon berichten.

Wenn Ihr mehr erfahren wollt, von meinen Kursen, den Führungen usw. dann schaut doch einfach auf www.mienbacher-waldgarten.de.

Vielleicht schaffe ich es ja, diesen Winter wieder mal mehr hier zu schreiben, wir werden sehen.

Also hoffentlich bis bald,

Eure Hanne

 

 
Mienbacher Waldgarten

Permakultur, Selbstversorgung und noch mehr