Hannes Permagarten Blog

Aussaatzeiten und Tips für angehende permakulturelle Selbstversorger

Ein Garten wird zum wilden Urwald 6. Juni 2018

Filed under: Uncategorized — permagarten @ 16:35

Hallo liebe Permagarten – Freunde,

es gibt viel zu tun momentan, deswegen entschuldigt bitte, dass ich im Mai nichts von mir hören hab lassen. Es ist zur Zeit wirklich paradiesisch und wir sind schon voll am Ernten! Banner-nutzgarten-160x600

Ich möchte Euch gleich noch auf den Nutzgarten-Onlinekongress hinweisen, der vom 14. bis 21. Juni läuft. Dort wird unter vielen weiteren Fachleuten, auch ein halbstündiges Interview mit mir dabei sein. Wenn Ihr also Lust habt, mich und z. B. noch Dr. Markus Strauß, Sepp Holzer, Michael Hartl und Lisa Pfleger, Karl Ploberger und viele viele weitere mehr zu sehen und zu hören, dann macht mit!

Mir wächst zur Zeit bereits wieder alles um die Ohren, und über mich hinaus usw. Doch es ist herrlich. Die Beerenzeit beginnt mit Maibeeren, Erdbeeren und Felsenbirn“beeren“. MaulbeereAuch die Maulbeeren werden reif und als Hühnerselbstfütterungssystem sieht man in den Hühnergehegen momentan die Hühner sehr sportlich hochspringen! Die mittleren Maulbeeren sind für uns und die oberen gehören den Amseln und Drosseln. Und die sind wirklich fleißig! So ist immer genug für alle da 😉Glucke mit 6 Küken

Das sollte generell im Garten auch immer bedacht werden. Alles so pflanzen, dass genug für alle da ist! Sowohl für uns, als auch für die Schnecken, die Igel, die Eidechsen, die Wildbienen und Hummeln, die Florfliegen, Marienkäfer, Ohrwürmer, Schmetterlinge, Vögel usw. Sobald man jedoch die Jagd eröffnet, z. B. mit Schneckenkorn, verändert man das sich selbst enfaltende ökologische Gleichgewicht und Druck erzeugt ja bekanntlich Gegendruck. Mit diesen Giftstoffen werden nämlich auch natürliche Feinde der spanischen Wegschnecke erlegt. Der Tigerschnegel und die Weinbergschnecken. Natürlich dauert es, dieses ökologische Gleichgewicht aufzubauen. Es braucht auch viel Geduld, wenn sich da Horden von Schnecken über die geliebten Pflänzchen hermachen. In der Übergangszeit ist es deshalb auch gut Pflanzen in den Garten zu holen, an denen die Schnecken kein Interesse haben. Wie z. B. die mauretanische Malve oder die chin. Gemüsemalve, die sich auch hervorragend als Salate eignen. Auch Ringelblumen sind toll, ausdauernde Kresse, Haferwurz, Rucola usw. Außerdem bieten sich ja noch alle Wildpflanzen an. Der Löwenzahn und über den Sommer der Wiesenpippau, der reichlich blüht und Blätter treibt. Eine Salatvariation die vom Geschmack an Zichoriensalate erinnert.

Übrigens solltet Ihr jetzt im Juni auch schon wieder an den Herbst denken! Die Herbstsalate sind dran mit der Aussaat. Endivien, Zuckerhut, Chinakohl usw.

Ihr bekommt jetzt hier einfach noch ein paar Waldgartenimpressionen in Bildform. Das ist doch Ok, oder?

Genießt den Sommer und vielleicht habt Ihr ja auch mal Lust einen Kurs oder eine Waldgartenführung bei mir zu besuchen. Ihr findet dazu alle Infos auf www.mienbacher-waldgarten.de

Eure Hanne

 

 

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Der Januar im Gartenjahr 3. Januar 2018

Filed under: Uncategorized — permagarten @ 18:54

Hallo liebe Permagarten-Freunde,

in ganz Deutschland ist es jetzt, Anfang Januar, noch ziemlich mild. Sogar das Gras fängt schon wieder an zu wachsen! Trotzdem, der Winter kommt noch ganz bestimmt! Es macht keinen Sinn im matschigen, aufgeweichten Boden zu arbeiten, außer zu mulchen, das macht immer Sinn!

Kräuterspirale

Kräuterspirale eingepudert im Dezember

 

Also, was machen wir jetzt im Januar?

  • Saatgut sortieren. Über das Jahr hin, hat sich doch einiges an Saatgut, dass wir von unseren Pflanzen im Garten genommen haben, angesammelt. Was brauchen wir selbst zur Weiterkultivierung und was können wir entbehren? Das Zuviel an Saatgut findet innerhalb von Gartengruppen, Tauschkreisen, Transition-Initiativen, Gemeinschaftsgärten bestimmt jede Menge Abnehmer! Regionales Saatgut ist das beste Saatgut! Desweiteren sollten wir die Samen, die wir selbst noch benötigen, dem Aussaatzeitpunkt entsprechend sortieren. So vergessen wir nichts.
  • Saatgut, das uns noch fehlt, besorgen. Entweder regional eintauschen innerhalb Saatgutbörsen, oder bei der Firma Deines Vertrauens bestellen. Achtet auf samenechtes Saatgut. Firmen wie Dreschflegel Saatgut, Bingenheimer oder Reinsaat, Grüner Tiger oder Biosaatgut, Arche Noah Österreich oder vielen weiteren, die mittlerweile Qualitätssaatgut samenecht anbieten.
  • Es macht wenig Sinn bereit mit der Aussaat zu beginnen. Einige nehmen Kunstlicht zu Hilfe, doch wo ist der Kosten-Nutzen-Faktor? Es reicht völlig aus im Februar mit Paprika und Chili zu beginnen.

    Chiliesaatgut

    Saatgut aus getrockneten Chilies. Immer an Handschuhe denken!

  • Die Planung der Beete ist jetzt im Januar ideal. Hinsetzen und die Mischkultur-Planung angehen. Was passt zu wem? Fruchtwechsel in Betracht ziehen, wo sollte Gründüngung eingesät werden? Was kommt in die Intensivbeete, was in die Extensivbeete? Ist im Frühbeet alles abgeerntet, um im Februar/März mit den neuen Ansaaten und Pflanzungen zu beginnen? Wo braucht der Boden neues Futter? Wo bekommen wir genug Mulchmaterial für alle Beete, damit sie im Frühling nicht zu nackt daliegen? Dies alles sind Planungen, die sehr wichtig sind. Der Frühling überrollt uns sonst mit Arbeit, oder es läuft wieder planlos wie jedes Jahr.
  • Und dann brauchen wir ja auch noch Zeit, einfach nur vor uns hinzuschauen und zu visionieren. Wie wird unser Garten wohl 2018 gedeihen? Wie verarbeiten wir heuer unser Erntegut? Was war 2017 nicht so gut und können wir 2018 besser machen? Auch diese Überlegungen sind sehr sehr wichtig und nicht zu unterschätzen!

Na? Habt Ihr Euch wiedergefunden in diesen Tätigkeiten?

Zeitschriften

Die bisher erschienen Waldgarten-Zeitschriften und Themenhefter mit Artikelsammlungen

Was ich so mache jetzt im Januar? Ich schreibe an einem Ideen- und Arbeitsheft zur Permakultur im Hausgarten. Wie man ganz einfach, mit einfachen Mitteln, einen zukunftsfähigen Lebensraum schafft, der uns einen guten Beitrag zu unserer gesunden Ernährung liefert. Im März soll es bestellbar sein, ich muß mich also ranhalten? Bei welchem Verlag dies erscheinen wird? Im Eigenverlag des Mienbacher Waldgartens. Schaut einfach oben auf Publikationen, da seht Ihr die bisher erschienen Ausgaben der Waldgartenzeitschriften.

Kuschelhasen

Abordnung der Schmusehasen

Derweil geht es meinen Tieren in der Nutztier Arche Mienbacher Waldgarten wunderbar. Der neue Sperber-Zuchtstamm hat bereits mit dem Eier legen begonnen, die Kaninchen fühlen sich wohl in den neuen großen Ställen, die Jungtiere der blauen Bresse Gauloises wachsen gut heran, auch unsere Mimi, die zukünftige Zuchtsau der schwalbenbäuchigen Mangalitza wächst und gedeiht und ist furchtbar schmusig!

 

Auch unsere Aria, die junge altdeutsche Hütehündin fügt sich langsam aber sicher ins

Wally und ARia

Vorne Wally, hinten Aria

Waldgartensystem ein. Noch ist sie sehr verspielt, doch es klappt immer besser, auch dank unserer Wally, die sie unter ihre Fittiche genommen hat.

 

So, nun wünsche ich Euch aber auch genug Zeit einfach dazusitzen und zu visionieren, wie Euer Garten denn in Zukunft aussehen soll.

Einen ruhigen Januar, mit permakulturellen Grüßen,

Eure Hanne

 

 

Neue Projekte und alles Permakultur 18. Oktober 2017

Filed under: Uncategorized — permagarten @ 18:34

Hallo liebe Permagarten-Freunde,

Erdbeeren und Endiviengedanklich bin ich ja bereits in der „Winterarbeit“, nämlich an der Büro-Schreibarbeit. Aber ich hab noch einige Kurse zu halten (bis Ende November), einiges Saatgut zu nehmen und den Garten noch in vollen Zügen zu genießen! Die letzten Tage waren einfach herrlich. Morgens bezaubernder Nebel und bis Mittag noch herrlich warm und sonnig. Die Rüben sind noch in vollem Wachstum! Die Junghühner haben derweil im Gewächshaus die Pflanzen abgeerntet.

Junghühner im GWH2Projekte hab ich so viel im Kopf, dass ich froh bin, wenn ich jetzt eins nach demjunghühner anderen angehen kann. Zuerst einmal nimmt der Gemeinschaftsgarten in Landau/Isar, der Mitanand-Garten, langsam Formen an, zumindest auf dem Papier. Viel Planungstreffen, unterschiedliche Schriftsätze und viel ehrenamtliche Arbeit stecken da dahinter, und das, obwohl noch garnichts praktisch vor Ort passiert ist! Ihr könnte ja mal reinschauen, auf http://www.landauimwandel.wordpress.com werdet Ihr mehr finden.

Dann möchte ich ja jetzt endlich diesen Winter die Diplomarbeit zur Permakultur beginnen. Die 10 Projekte hab ich, jetzt muß nur noch alles auf Papier! Nur, das ist ein Wort, dass ich zu gerne benutze.

Doch am meisten spukt mir unser Wohnprojekt im Kopf herum. Im letzten Blogeintrag

Geländeplan

Der Mienbacher Waldgarten mit eingezeichneten Bauwägen, Garage, Komposttoilette und Schafstall

hab ich Euch doch berichtet, dass wir eine Zimmerei besucht haben, die tolle Wohn-Bauwägen herstellt. Wir sind jetzt definitiv in der Planungsphase. Es sind zwar die Stimmen da, die sagen: „Du mußt Dein Lebtag abbezahlen“ (zum selber bauen hab ich zu wenig Zeit und zu wenig Erfahrung), „warte bis etwas im Dorf frei wird“ (dazu muß ich warten bis jemand stirbt!), „meinst Du nicht Ihr bräuchtet mehr Platz?“ Ja, das mag schon alles stimmen. Doch warten heißt weniger Lebenszeit im Garten zu verbringen. Warten heißt, den Kindern ein natürliches Leben vorenthalten (sie wachsen sooo schnell heran!), Warten heißt, weiter zu hoffen, weiter Fahrtzeiten zwischen Wohnung und Garten einplanen, zerrissen sein im Spagat zwischen Familie und Arbeit. Mein Garten ist nämlich nicht nur mein Hobby, nein, er ist mein Beruf, meine Lebensgrundlage. Deshalb jetzt der Entschluß, ja, wir werden es wagen mit einer 5-köpfigen Familie in Bauwägen zu ziehen! Autark, leben, wie es in den Büchern von Anastasia (Wladimir Megre) beschrieben ist. Leben und Wohnen in der  Natur ohne Betonboden unter uns. Die Zimmerei arbeitet bereits am Angebot. Vielleicht kennt ja wer, der wen kennt, der uns mit der Finanzierung unterstützen könnte. Ein Privatinvestor, der Interesse hätte, statt Zinsen lieber frisches Obst und Gemüse während der Saison zu bekommen. Und natürlich monatliche Rückzahlungen. Mietkauf quasi mit Ernte, Rüben u. KrautNaturalienpaketen. Keine Bank kann solche Geldanlagen bieten!

Und last but not least kommt diesen Winter noch ein Projekt mit dazu.

Kürbisschlachtung

Herbstliches Schlachtfest

Selbstverständlich werde ich wieder eine Ausgabe der Mienbacher Waldgartenzeitschrift herausgeben. Geplant ist ein Ideen- und Arbeitsheft für die permakulturellen Möglichkeiten im Hausgarten zur größtmöglichen Selbstversorgung. Es soll die optimale Ergänzung zu meinen 1-Tages-Kursen werden, damit nichts vergessen wird und man seine Ideen dort auch noch zusammenfassen kann. Da freu ich mich schon richtig darauf!

In der Garten Weden Zeitschrift wird im Dezember mein vorerst letzter Artikel erscheinen. Die Serie: „Was unsere Omas noch alles selber machen konnten“ der Kent Depesche wird mit einem 3. Themenhefter abgeschlossen. Dazu fehlen mir aber noch mind. 7 Artikel! Die kommen demnächst heraus. Mal sehen, vielleicht findet Ihr im kommenden Jahr auch in der Natürlich gärtnern vom OLV Verlag mal wieder den ein oder anderen Artikel von mir! Die Arbeit geht nicht aus, das habt Ihr bestimmt bemerkt, oder? Ach ja, die Kurse für 2018 stehen auch schon alle fest! Die könnt Ihr auf http://www.mienbacher-waldgarten.de im Veranstaltungskalender einsehen.

Einhorn mit Ladung

Erntewagen

So, und jetzt bin ich bei der Aufzählung meiner Arbeit ins Schwitzen gekommen. Dabei sollten die neuen Hasenställe heuer auch noch fertig gestellt werden! Schöne große Gemeinschaftsboxen für ein kaninchengerechtes Leben. Das Baumaterial besorg ich morgen, gebaut wird dann nächste Woche! Wenn alles gut läuft, dann bekommen die deutschen Sperber auch noch einen schöneren optimaleren Stall, der für die rote Vogelmilbe uninteressant ist. Das ist für den nächsten Sommer dann wieder wichtig!

Ich wünsch Euch auf alle Fälle einen tollen Herbst! Räumt noch rein, was Essbares in

Yacon

Yacon, ein Inkagemüse

den Beeten ist und nicht draußen bleiben kann! Meine Yacon zum Beispiel werde ich die nächsten Tage auch aus dem Topf nehmen, die Wurzeln ernten, die Brutknollen wieder topfen und einwintern. Man weiß ja nie, wann die ersten Fröste zuschlagen werden!

Eure Hanne vom Mienbacher-Waldgarten

 

 

 

Eine gerechte Lebensführung 4. Dezember 2015

Filed under: Uncategorized — permagarten @ 09:02

Liebe Permagarten-Freunde,

gerade in der Vorweihnachtszeit und dem Übergang zum neuen Jahr ist es

Frost Kohl

Ewiger Kohl

wieder Zeit für gute Vorsätze. Da ich mich momentan stark mit dem Permakultur-Diplom auseinandersetze und das Right Livelihood einen nicht zu verachtenden Prüfungspunkt einnimmt, will ich heute darauf eingehen. Es passt auch so schön in die momentane Zeit!

Es geht hierbei jedoch um mehr, als um den eigenen ökologischen Fußabdruck. Was das ist? Der ökologische Fußabdruck ist der, gemessen an jeder Person, den sie durch ihr wirtschaftliches Handeln hinterlässt. Man stellt sich Fragen, wie: – welche Heizvariante verwende ich, – wie oft fahre/fliege ich in Urlaub, – wo kaufe ich meine Kleidung, usw.

Herznuß

Walnuß

Dazu gibt es verschiedene Rechner, die man findet, wenn in die Suchmaschine „ökologischer Fußabdruck“ eingegeben wird. Auch Städte hinterlassen Fußabdrücke! Der Radius von München reicht z. B. bis Salzburg. Dazwischen liegen jedoch weitere Städte, die auch wieder Fußabdrücke hinterlassen. So wird deutlich aufgezeigt, das wir auf Kosten anderer Leben, denn der Fußabdruck gilt als Durchschnitt für alle auf der Erde lebender Menschen.

Die Right Livelihood umfaßt aber nicht nur den ökologischen Fußabdruck. Das ist nur 1 Part des Ganzen. Wie verhalte ich mich in sozialer Hinsicht meinen Mitmenschen gegenüber?  Kümmere ich mich z. B. um meine Nachbarn, Oma/Opa usw. ? Oder engagiere ich mich für die Integration der Flüchtlinge (zur momentanen Situation)? Profitiert die Gemeinde, in der ich lebe, von meinem Tun? Auch das gehört zur gerechten Lebensführung.

Wie ernähre ich mich? Konsumiere ich viel Fast Food und Fertigprodukte

Salat in der Wiese

Selbstaussaat von Salat

oder esse ich regional und saisonal? Der Fleischkonsum fällt natürlich auch in diese Kategorie, wobei ich hier nicht verurteilen möchte! Auch ich esse von Zeit zu Zeit Fleisch. Meist jedoch von meinen eigenen Tieren oder von Tieren aus biologischer Weidehaltung. Es kann z. B. nicht passen, wenn ich mich vegan ernähre, dafür jedoch hauptsächlich auf Südfrüchte und Sojaprodukte zurückgreife. Die Zauberwörter der Ernährung liegen wirklich in REGIONAL und SAISONAL! Das ist dann auch unserer Gesundheit förderlich.

Sperbi

Deutscher Sperberhahn beim Schweinetraktor

In wie weit diese Punkte von jedem umgesetzt werden kann/will ist jedem selbst überlassen, jedoch sollen sie zum Nachdenken auffordern. Jede Veränderung zum Positiven, sei sie auch noch so klein, ist eine Veränderung in die richtige Richtung. Und da wir hier unseren Lebenraum auf längere Zeit hin gesehen mit immer mehr Menschen teilen dürfen, unsere Fußabdrücke (der Kommunen) dadurch nur noch größer werden, wäre es wirklich angebracht sich mehr auf Teilen und Miteinander zu verlagern, als „Hauptsache mir geht es gut“ – und „Nach mir die Sintflut“ – Gedanken zu hegen.

Was hilft uns jetzt als allerersten Punkt zur Umsetzung des Right

Tomatenpassata

Tomatenpassata aus eigenen bunten nachgereiften Tomaten

 

Livelihood? Natürlich das permakulturelle Gärtnern. Schaffung von ökologischen Nahrerholungslebensräumen und Produktion von gesunder Nahrung. Regional, saisonal, im miteinander, sozial verträglich, einfach ökoLOGISCH.

Wichtel auf Teller

Weihnachtsdeko aus Naturmaterialien

Somit wünsche ich Euch mit herbstlich/winterlichen Bildern aus meinem Mienbacher Perma-Waldgarten noch eine schöne Vorweihnachtszeit, denkt auch beim Einkauf der Weihnachtsgeschäfte auf Regionalität und kommt gut ins Neue Jahr!

Eure Hanne

 

 

Eselwanderung im Osternest und Rankgerüste 10. April 2015

Filed under: Uncategorized — permagarten @ 14:06
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Hallo liebe Permagarten-Freunde,

es hat nichst mit Permakultur zu tun, doch was macht ein Permakulturist, wenn er denn schon mal auf Reisen geht? Genau, er besucht entweder andere Permis, oder ähnlich Gesinnte. Das haben wir wieder mal getan, und hier der Bericht dazu. Gefunden hab ich dieses tolle Erlebnis und die netten Leute über´s Internet, wie kann es anders sein. Mydays hat mir dabei geholfen!

Was steckt man in ein Osternest, wenn die Kinder schon größer werden? Richtig, Erlebnisgutscheine!
Bei uns steckten die Gutscheine für eine Eselwanderung im Bayerischen Wald im Osternest.
Ein paar Tage nach Ostern ging es dann los, bangen Wissens, dass es nicht ganz eine Woche vorher noch richtig geschneit hatte. Und tatsächlich begegneten uns auf der Fahrt dorthin, Richtung Viechtach,  auch noch richtige Schneefelder. Doch dazwischen blühten schon die Buschwindröschen und Lungenblümchen, was mich hoffen ließ.
Dort angekommen erwartete uns lautes Hundegeheul von einer ganzen Schar bunter Huskys, denn die Veranstalter des Eseltrekkings bieten auch Erlebnisse mit Huskys an. Doch da standen sie, drei Esel und eine Schar verschiedenster Ponys. Auch 2 Minischweine kamen gleich mal zur Begrüßung. Die Kinder waren vollauf begeistert!
KoppelNicht lange herumgefackelt, führten die Hausherrn Marlene und Stephan die Esel Lucy, Luzifer und Bolero, zusammen mit dem Shetlandpony Jessy zur Anbindestange. Jetzt wurde erst einmal geputzt, was dringend notwendig war, denn das Winterfell ging bereits ab, der Lehm klebte im Fell und natürlich bereitete es den Tieren absolutes Wohlgefallen so richtig gestriegelt zu werden. Bei dieser Gelegenheit konnten die Jungs sich schon mal richtig bekannt mit den Tieren machen. Sich einfühlen in das Wesen, in das weiche Fell. Die offensichtliche Begeisterung sieht man auch, oder?Esel erfühlen
Nachdem dann die Minischweinchen noch mit einem Entschädigungsleckerli und ein paar Streicheleinheiten entlohnt wurden, ging es los. Unser Korbinian hatte anfangs noch so seine Schwierigkeiten mit dem Esel. Bolero putzenDieser nahm ihn offensichtlich nicht richtig ernst und ging dahin, wo er hinwollte. Ein Lernprozess für den Jungen, sich dem Tier gegenüber durchzusetzen. Nach den ersten fünf Minuten ging das aber auch ganz gut. Sich durchsetzen, aber doch Rücksicht zu nehmen, zwei Dinge, die man Minischweineverinnerlichen musste, um dem Tier gerecht zu werden. Bei Wassergräben sprangen die Esel, das Pony marschierte einfach durch die Pfützen durch. Bei Wassergeplätscher, fliegenden Blättern , das Aufflattern eines Vogels, die Esel blieben stehen und warteten, horchten, prüften, ob es sich evtl. um Gefahren handeln konnten. Die Kinder lernten dort, in dieser natürlichen Umgebung, bewundernswerter weise sehr schnell, warum die Tiere manches machten und warum sie jetzt genau Anweisungen verweigerten.

Marlene Drewes, Besitzerin der Tiere und unsere Führerin über Stock und Stein

Marlene Drewes, Besitzerin der Tiere und unsere Führerin über Stock und Stein

Die Tiere wiederum gingen genauso auf die Kinder ein. Passten die Jungs nicht auf, bekamen sie mit dem Kopf einen Rempler, nach dem Motto: „So nicht!“Jungs mit Luzifer und Bolero
Doch nicht nur die Kinder kamen auf ihre Kosten. Die Wanderung durch Wald und Wiese war ein echtes Naturhighlight! Immer wieder zogen sich bemooste Natursteinmauern durch den Wald. Um den Wald leichter bewirtschaften zu können und die Hänge zu sichern, haben die Waldbauern, wahrscheinlich seit Jahrhunderten, die tragbaren Findlinge zu ca. 1 Meter hohen Mauern aufgeschichtet. Im

Buschwindröschen

Buschwindröschen

sonnendurchbrochenen Frühlingswald, bei herrlichem Vogelgezwitscher finden sich bereits Farbtupfer von Lungenblümchen, Buschwindröschen, Lerchensporn, Sumpfdotterblumen und sogar vereinzelte Lichtnelken blühten bereits. An sonnigen Stellen flogen vermehrt Schmetterlinge auf und durch die schmelzwasserdurchzogenen Hänge hörte man außer den Vögeln lediglich das Gluckern und Gurgeln von Rinnsalen und kleinen Bächen. Für mich als Naturliebhaberin bot sich dann noch zusätzlich eine einmalige Gelegenheit die Schuppenwurz kennen zu lernen. Eine Frühlingsblume, die gleich nach der Schneeschmelze blüht, keine Blätter

Schuppenwurz, eine Vollschmarotzer-Pflanze

Schuppenwurz, eine Vollschmarotzer-Pflanze

ausbildet und als Vollschmarotzer nur in Verbindung mit Bäumen wie Hasel, Buche, Weide, Erle und Pappel vorkommt. Ihre bis zu 5 kg schweren Speicherwurzeln heften sich an die Wurzeln der Bäume und können so von ihnen profitieren. Bisher hatte ich keinerlei Gelegenheiten diese Pflanze kennenzulernen, umso erfreulicher fand ich es sie dort anzutreffen, bzw. darauf hingewiesen worden zu sein. Mit erfahrenen Naturführern unterwegs zu sein, eröffnet doch ungeahnte Einblicke.
Zwei Stunden waren hier fast wie im Fluge vergangen, die Gesichter der Kinder spiegelten eine Mischung von wohliger Erschöpfung, wahrlicher Begeisterung und toller Erfahrung wider. Die ungewohnte Bergtour machte sich bei mir hauptsächlich in den Beinen und der Hüfte bemerkbar, aber ich muss sagen, ein Muskelkater, der ein sehr zufriedenes Gefühl hinterlässt!
Auch den Tieren merkte man die Erschöpfung bereits an und das Pony Jessy feierte die Rückkehr in die Koppel mit einem Wälzen auf dem weichen Boden.
Jetzt forderten jedoch die sechs Hunde noch ihre Streicheleinheiten, was wir noch sehr gerne erledigten und alle zusammen noch sehr viel Spaß mit allen Vierbeinern hatten. Nachdem ich dann, nach mehrmaligem Verabschieden, die Kinder endlich wieder im Auto hatte, versprachen wir noch wiederzukommen an diesen paradiesischen Ort.
Der Osterhase hatte mit diesem Erlebnis den richtigen Riecher, die Kinder werden sich noch sehr lange an die braven Tiere und die dortige heile Natur zurückerinnern können.

Nach diesem schönen Erlebnis für die Kinder hab ich mich dann noch weitergebildet und gelernt, wie man tolle Rankgerüste aus Weide macht. Eine gute Idee zum Nachmachen, vielleicht als Pflanzgerüst für dicke Tomaten, Bohnen, Erbsen, Kapuzinerkresse oder dergleichen. Hier die Bilder:

Beim nächsten Mal gibt es wieder mehr Garten-Input,

Eure Hanne

Hier schon bei uns vor dem Hofladen dekoriert und angegossen. Ich hoffe, diese französische Weide wächst gut an.

Hier schon bei uns vor dem Hofladen dekoriert und angegossen. Ich hoffe, diese französische Weide wächst gut an.

Rankgerüst Blume. Die Schnittstellen werden mit Rebendraht befestigt. Die Weiden sollen zusammenwachsen und austreiben können.

Rankgerüst Blume. Die Schnittstellen werden mit Rebendraht befestigt. Die Weiden sollen zusammenwachsen und austreiben können.

Das richtige in den Topf stecken und mit einem Ring stabilisieren

Das richtige in den Topf stecken und mit einem Ring stabilisieren

 

Sich zurückziehen und Ruhe finden 18. Dezember 2014

Filed under: Ernte und Haltbarmachen,Permakultur,Uncategorized — permagarten @ 09:29

Hallo liebe Permagarten-Freunde,

wenn auch heuer der milde, eher frühlingshaft erscheinende Winter immer noch Arbeiten im Garten möglich macht, sollten wir uns jetzt doch etwas zurückziehen und Ruhe gönnen. Gerade jetzt um die Weihnachtszeit herum, bis ins neue Jahr hinein. Sich einmummeln, wenn es geht etwas länger schlafen, Kräfte sammeln, entspannen. Damit wir im neuen Jahr wieder frisch gestärkt starten können. Der Selbstversorgergarten braucht uns jetzt nicht. Alles ist eingewintert, lediglich die Tiere müssen versorgt werden. Auch hier ist es von Vorteil, wenn wir sie weiter ans Haus holen können. Die Wege, sofern sie nicht befestigt sind, können jetzt rutschig und matschig sein. Vorsicht ist geboten. Auch der Auslauf der Hühner ist jetzt entsprechend matschig und täglich ist es, jedenfalls bei mir, fast eine Rutschpartie um die Ställe abends zu schließen und morgens wieder zu öffnen. Da ist es hilfreich weiteres Einstreu auch im Auslauf auszubringen. Am besten in Form von viel Laub, Stroh oder im Notfall Holzhäcksel oder Rindenmulch.

Schneckchen bei frischer Tat ertappt!

Schneckchen bei frischer Tat ertappt!

Winterrettich Fraßschaden

Winterrettich Fraßschaden

Das milde Wetter hat den Vorteil, das im Garten immer noch Ernten möglich sind. Die Wintersalate kommen ohne Abdeckung aus, die Herbst- und Winterrüben können leicht aus der Erde gezogen werden. Sogar die Schneckchen sond noch aktiv und nagen an meinem Winterrettich, das ich schon den Verdacht hatte, Ziegen hätten die Rüben angeknabbert. Aber nein, ich hab sie auf frischer Tat ertappt!

Sollen sie ihren Teil haben, sie selbst sind wieder Nahrung für Igel, Amseln, Drosseln und weiteren Nützlingen in meinem Garten.

Was wir jetzt im Garten zu essen finden:

Ja, wenn es weiterhin so mild ist, finden wir noch jede Menge. Die Schlehensträucher hängen noch voller Früchte, wie gesat die Wintersalate und Rüben stehen auch noch draußen. Der Rest wird aus dem Winterlager geholt, indem jetzt Äpfel, Kartoffeln und weitere Rüben lagern. Natürlich nicht zusammen, denn das Acethylengas der Äpfel würde alle Wintergemüse zum austreiben anregen, bei Kohlköpfen geht das Wachstum sofort in die Blütenbildung. Schaut zwar interessant aus, doch bringt uns das unserem Ziel nicht wirklich näher, über den Winter hinweg mit guten Lebensmitteln versorgt zu sein.

Aktuelle Rezeptanregungen:

Wenn es draußen ungemütlich wird, wärmt uns eine deftige Suppe oder ein guter Eintopf. Dabei kann alles hineinwandern, was das Winterlager so an Gemüsen bietet. Gemüse kleinschneiden mit Wasser aufgießen und die selbst eingesalzene Suppenwürze als Pepp hinzufügen. Köcheln lassen, fertig. Natürlich ist jetzt auch die Zeit des backens gekommen. Die ruhigen Tage bieten sich einfach dazu an. Außerdem steigert es den Gemütlichkeitsfaktor wenn der Duft von frischem

Unser Jüngster eifrig bei der Arbeit!

Unser Jüngster eifrig bei der Arbeit!

Gebäck durchs Haus zieht.

Süßes gehört zur Winterzeit dazu, deshalb können jetzt auch Zuckerlen selbst gemacht werden. Besonders gut bei Husten oder für den Hals sind Zwiebel-Zuckerlen. Ich finde, dem Magen erweisen sie allerdings auch gute Dienste. 500 g Zucker mit einem halben Glas Wasser Zwiebelsaft richtig dick einkochen, so ca. eine halbe Stunde. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen und trocknen lassen. Ist es fest, in kleine Stücke schneiden.

Zwiebelzucker auf ein Blech gestrichen zum Trocknen

Zwiebelzucker auf ein Blech gestrichen zum Trocknen

In Dosen aufbewahren.

Die fertigen Zwiebel-Zuckerlen.

Die fertigen Zwiebel-Zuckerlen.

Auf diese Weise können mit Hilfe von ätherischen Ölen auch Fenchel- oder Eukalyptusbonbons hergestellt werden. Schöner wären sie durch einfüllen in Förmchen. Aber man muß nicht alles haben.

Was jetzt im Garten zu tun ist:

Der Garten sollte jetzt ruhen. Der voll gesaugte Boden würde sowieso nur matschig bei zu vielem Betreten. Beginnen wir, soweit das Wetter es zulässt, im Februar wieder unsere Arbeiten im Garten. Die Ausnahme wäre beim Besitz eines guten Gewächshauses. Dort kann im Januar schon mit der Aussaat der ersten Kulturen begonnen werden.

Allerdings ist jetzt Zeit das Saatgut zu sortieren, übriges zum Tauschen parat legen und gut beschriften, den Rest nach Aussaatzeiten in Kistchen ordnen. So kann nichts vergessen werden. Die Saatgutkataloge trudeln jetzt auch schon langsam ins Haus, was man nicht selbst weiterkultiviert hat, oder eintauschen kann, kann noch bestellt werden. Aber wie immer, achtet auf F1 Hybriden, wenn Ihr später die Pflanzen zur Saatgutgewinnung  stehen lassen wollt. Altbewährte, samenechte Sorten sind nicht zu übertreffen!

Bauen und Heimwerken im Selbstversorgergarten:

Auch hier tut sich momentan nicht viel. Lediglich Reparatur- und Instandhaltungsmaßnahmen sollten jetzt erledigt werden. Zum Beispiel das Schleifen von Spaten und Hacken, das Dengeln der Sense, usw. Ist man handwerklich sehr begabt, so ist jetzt auch die Zeit um Vogelhäuschen zu bauen, die wir im Februar-März dann wieder draußen anbringen können, um viele

Bild gefunden auf www.echtlustig.com

Bild gefunden auf http://www.echtlustig.com

Einfach zu bauendes Vogelfutterhäuschen! Bild im Web gefunden!

Einfach zu bauendes Vogelfutterhäuschen! Bild im Web gefunden!

Vögel zur Schädlingskontrolle in den Garten zu locken. Ist man handwerklich weniger begabt, dann müssen sich die lieben Vögelchen eben mit aufgehängten Schuhen als Nistmöglichkeiten begnügen!

Selbst sitze ich momentan wieder vor meinem Schreibtisch und arbeite an der neuen Ausgabe der Waldgartenzeitschrift, die im März 2015 erscheinen wird. Das Kursprogramm der Selbstversorger-Akademie ist übrigens auch schon online, wenn Ihr allerdings Flyer wollt, um es Freunden ohne Internet weitergeben zu können, oder bei Euch auslegen wollt, schreibt mir einfach eine Email, ich schicke Euch

Kursflyer der Selbstversorger-Akademie 2015

Kursflyer der Selbstversorger-Akademie 2015

gerne Flyer zu. Das Kursjahr ist dick gespickt mit tollen Kursen und vielen neuen Referenten, also schaut mal rein auf http://www.mienbacher-waldgarten.de.

So, jetzt bleibt mir nur noch Euch ein geruhsames Weihnachtsfest zu wünschen, genießt die ruhige Zeit, bzw. schafft Euch bewußt eine ruhige Zeit! Euer Körper wird es Euch danken.

Wir lesen uns wieder im neuen Jahr mit frischem Tatendrang,

Eure Hanne

 

Sommer im Waldgarten 4. Juli 2011

Filed under: Uncategorized — permagarten @ 09:20

Hallo liebe Freunde,

es ist Sommer. Regen bringt Segen heißt es so schön, doch jetzt könnte es wieder schöner werden. Die Schneckenpopulationen erholen sich schön langsam wieder und schlagen natürlich zu. Aber es hält sich noch in Grenzen.

Die Beete in unserem Kulturgemüsebereich haben wir jetzt fertig gestellt und das Gemüse entwickelt sich prächtig. Diese Beete sind die Basis unserer Gemüseversorgung für 2 Familien.

Dazu kommen natürlich noch das Wildgemüse, die Kräuter, Obst und Beerensträucher. Meine Baumscheiben, bei den Kirschpflaumen habe ich ausgemäht und nachbearbeitet. Die Zwischenräume der bereits letztes Jahr gepflanzten Kräuter und Beerensträucher hab ich noch mit etwas Erde aufgefüllt und neu eingesät mit Wildkräutermischungen, Hornklee und Gründüngemischungen. Durch den aktuellen Regen dürften diese Samen gut aufgehen.

Aktuelle Arbeiten meinerseits im Waldgarten: Anzuchtgewächshaus aufstellen, Aussaaten für Herbstsalate wie Zuckerhut, Chinakohl, Radicchio, aber auch Winterrettich, Beeren ernten und verarbeiten und Kräuter ernten, trocknen und einsalzen.

Dazu kommen aktuelle Veranstaltungen: Donnerstag, 7. Juli, Stammtisch für Permakultur und ein natürliches Leben, 19.30 Uhr

Freitag, 8. Juli, 14 – 16 Uhr, Waldgartenführung im Rahmen von Bayern Tour Natur, Erwachsene 5,00 Euro, Kinder 2,00 Euro. Treffpunkt BioHofladen Laimer. Anschließend Gelegenheit zu Kaffee und Kuchen. Bitte anmelden wegen Planung.

Für weitere Veranstaltungen schaut bitte auf www.mienbacher-waldgarten.de in den Veranstaltungskalender.

Ein Tipp von mir: Es ist „Hoch“-Zeit, beginnende Erntezeit. Geht raus in den Garten, auf Wiese, in den Wald und schaut, was Ihr ernten könnt. Beeren, Kräuter, kümmert Euch um die Verarbeitung. Macht was aus dieser Sommerzeit. Der nächste Winter kommt bestimmt, da sind wir alle froh um ein Stückchen konservierten Sommer!

Viel Spaß draußen, auf dass das Wetter wieder wärmer werde!

Eure Hanne

 

 

 
Mienbacher Waldgarten

Permakultur, Selbstversorgung und noch mehr